Chrigl's Weblog

Schlafplätze und Alpenpässe unserer Tour

Posted in Bicycle tour 2009, Urlaub by chris on July 9, 2009
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Die Tour: Basel Nizza

Posted in Bicycle tour 2009, Urlaub by chris on July 8, 2009

Schweiz

Wie ich ja bei meiner letztjährigen Tour schon festgestellt habe, ist die Schweiz einfach perfekt zum Rad fahren. Die Wege sind wirklich gut ausgeschildert, vor jedem schwierigerem Anstieg steht ein extra Schild mit der Entfernung zum Gipfel und den zu überwindenden Höhenmetern.

Durch die Schweiz haben wir die Jura-Route (Route 7) von Basel bis Nyon (kurz “vor” Genf) genommen. Das letzte Stück nach Genf ging es dann entlang des Sees. Von dort aus Richtung französischer Grenze. Die Route 7 ist als 6 Etappen-Tour vorgeschlagen… wir haben 4 gebraucht. Hatten ja eh zu wenig Zeit.

Route 7 gehört zu den schwereren Touren und so müssen auf den 280km 4500 Höhenmeter überwunden werden. Nicht durch das Höhenprofil irritieren lassen. Auf den ersten Blick sieht es nicht so wild aus. Allerdings gilt es mehrere giftige Anstiege pro Tag zu überwinden. Durchschnittlich hatten diese eine Länge schätzungsweise 5km haben 300 hm überwunden.

Mit dem Zug sind wir erst einmal nach Basel gefahren. Von Karlsruhe aus zu starten schien uns von der Zeit her ein wenig eng, obwohl es eigentlich mehr hat, direkt von der Haustüre aus zu starten.

Das Wetter war einigermaßen gut. Wolken haben sich mit Sonne abgewechselt und es war nicht richtig heiß. Perfektes Fahrradwetter also. Um 11:11 sind wir aus dem Zug ausgestiegen und haben uns auf den Weg gemacht. Aus Basel (250 hm) raus hat es natürlich eine ganze Zeit gedauert. Städte zu fahren ist wirklich anstrengend. Es passiert einfach zu leicht, dass man ein Schild verpasst. Wir haben es dann aber irgendwann doch geschafft und uns auf die Jura-Route begeben. Erst einmal ging es ruhig und ohne großartige Steigungen los. Aber schon nach 15 km kommt der erste giftige Anstieg auf 800 hm. Wieder ein stück runter und wieder leicht ansteigend. Am Nachmittag sind wir an den zweiten echten Anstieg gekommen, der ordentlich Substanz gebraucht hat. Nach der Abfahrt beschließen wir den ersten Tag.

Der zweite Tag beginnt gleich mit einem schweren 9km, ziemlich steilen Anstieg. Auch als wir auf der Höhe angekommen sind, ging es pausenlos runter und wieder hinauf. Unheimlich kräftezerend mit dem schweren Gepäck. Aber wir haben uns nicht unter kriegen lassen. Und nochmal ging es 200 Meter hoch. Beschlossen haben wir den zweiten Tag La Chaux-de-Fonds.

Auch der dritte Tag ist von auf und nieder geprägt, allerdings fängt er deutlich ruhiger an und hatte sogar ein ganzes stück bergab. Aber was hinunter gefahren wird, will auch wieder hochgeklettert werden. Gegen Nachmittag ging es noch einmal in Steigungsetappen von 726NN auf 1293NN. Wieder eine Abfahrt, und ein Stück hinauf, bis wir in Vallorbe Schluss gemacht haben.

Der vierte Tag war von zwei schweren Anstiegen geprägt, dazwischen wie üblich immer kleine Abfahrten und Anstiege. Zur belohnung haben wir eine lange Abfahrt bis hinunter nach Nyon bekommen. In Tanny haben wir am schönen genfer See geschlafen.

Frankreich

Nach der französischen Grenze war es dann leider aus mit durchgängig markierten Routen. Trotzdem sind die Radwege in Frankreich sehr gut ausgebaut und legen teilweise große Strecken, wie z.B. Annecy -> Albertville zurück. Dabei sind sie zu einem Großteil sogar komplett von der Straße getrennt.

Von Genf ging es über Annecy bis kurz vor Albertville, von dort aus weiter nach Saint-Michel-de-Maurienne. Obwohl diese beiden “Verbindungsetappen” recht flach waren ging es immer wieder auf und ab. Durch die teilweise sehr breiten und schnell befahrenen Straßen hatten wir den eindruck überhaupt nicht vom Fleck zu kommen. Die gesamten zwei Tage von Annecy an sind schon sehr beeindruckend. Die ganze Zeit geht es zwischen den hohen Bergen durch. So richtig stellte sich das Bergfieber in Saint-Michel-de-Maurienne ein. Von hier aus ging es in die “echten Berge”. Jeden Tag ein Pass. Der Focus auf Outdoor-Urlaub und das damit verbundene Gepäck haben die Sache nicht einfacher gemacht.

Früh aufstehen… bloß nicht in der Mittagshitze in den Pass fahren… keine Einfahrzeit bei der Abfahrt aus Saint-Michel-de-Maurienne. Es geht sofort in den Anstieg zum Col du Télégraphe mit seinen 12km und durchschnittlicher Steigung von 7.1%. Ist dieser überwunden kommt eine kurze 5km-Abfahrt nach Valloire. Dort wieder voll in den durchschnittlich 7.7% steilen Anstieg zum Col du Gabilier. Noch einmal 16km bergauf. Das schwere Gepäck sind waren ja schon durch die schweizer Anstiege gewohnt. Hier wurde es aber besonders merkbar, da viele Rennradfaher nur so an uns vorbei flogen. Trotzdem haben wir ein paar Rennradler, die sogar nur in Valloire gestartet sind, bis zum Gipfel hinter uns gelassen. Kurz vor dem Gipfel sind noch ein paar professionelle Fotos geschossen worden. Und wir hatten trotzdem noch Kraft zum lachen. Natürlich wurde es mit jedem erzwungenen Höhenmeter kälter, so dass wir auf den letzten paar km nicht mehr aus allen Poren geschwitzt haben. Nach 5 1/2 Stunden, 2011 überwundenen hm und 35 km Strecke, oben angekommen mussten wir uns also sofort in die warmen Klamotten einpacken. Irgendwie haben wir uns auf dem Gipfel festgequatscht und fast 2 Stunden da rumgestanden, die Aussicht genossen, Fotos von anderen Gipfelstürmern gemacht, etc. Irgendwann sind wir dann doch noch auf die lange Abfahrt gegangen und haben noch anstrengende km bis kurz vor den nächsten Pass gefahren. Noch nicht den gesamten Pass hinunter mussten wir schon wieder anhalten und uns von den warmen Sachen befreien. Der schnelle Temperaturanstieg haut einen fast um. Es ist kaum zu glauben, dass man gerade noch in der eises Kälte gestanden hat. Auf ~1400 hm sind es wieder deutlich über 30 Grad.

Wir wollten noch möglichst weit in Richtung des nächsten Passes kommen. Deshalb mussten wir ganz schön in die Pedalen treten… wir haben ja genug Zeit auf dem Gipfel vertrödelt. Die Strecke führt zwar durch das Tal, aber an einer viel befahrenen Straße entlang, die immer wieder fast unmerklich auf und ab geht. Zu allem Überfluss bläßt auch noch der Wind von vorn. Trotzdem haben wir es bis 19 Uhr fast bis an den Fuß unseres nächsten Passes geschafft. Wir waren fast wieder auf dem niedrigen Höhenmeterlevel vom Vortag.

Wieder hieß es recht früh aufstehen, um der Mittagssonne zu entgehen. Da der Col de Vars nicht ganz so hoch hinaus ging sind wir ein stündchen länger liegen geblieben. Trotzdem zieht sich der Col du Vars über 20km und die steilsten Stellen sind nicht zu verachten. Kurz vor der Passhöhe gibt es einen schönen kleinen See, an dem wir über eine Stunde gesessen/gelegen haben. Schließlich mussten wir den Tag nur noch bis nach Jausiers abfahren.

142km Zeigt das Schild bis Nizza. Ein paar km geht es noch fast gerade aus, dann der Anstieg zum Col de la Bonette.Wieder 22km nur bergan. Und wieder viele Rennradfahrer, die den Berg in Angriff genommen haben. Wir waren trotz der bereits absolvierten Tour gut drauf und haben die 22km in 3 1/2, respektive 4 Stunden unter die Räder genommen. Wie schon erwähnt hat mir der Col de la Bonette besonders gut gefallen. Einfach ein Traum. Weil wir uns noch so gut fühlten, haben wir die restlichen km bis nizza noch an diesem Nachmittag zurück gelegt und sind gegen 20 Uhr am “gestrandet”. Von dort aus mussten wir allerdings noch ein paar km auf Campingplatzsuche fahren.

Weil wir so gut durch gekommen sind und keine großartige Zeit unnütz liegen gelassen haben, ist mein kleiner Traum in Erfüllung gegangen und wir waren am 04.07. schon in Nizza. Eigentlich war das Ziel ja erreicht und wir haben am 05. erst einmal richtig ausgeschlafen. Gegen 10:30 Uhr haben wir uns dann auf Richtung Nizza gemacht, haben etwas zum Frühstück gekauft und uns an der Promenade auf einen Wiesenhügel gesetzt. Dort haben wir in aller Ruhe gefrühstückt und auf die Tour de France gewartet. Die ganze Parade und Werbekolonnen haben natürlich viiiel länger gedauert als alles andere. Das Feld ist so schnell an uns vorbei geschossen, dass wir niemanden erkennen konnten. Trotzdem war es ein Erlebnis. Die Promenade rechts und links voll Zuschauer, und kurz nach dem das Feld durch war, hatte sich alles aufgelöst, als ob nichts gewesen wäre. Den Nachmittag und Abend haben wir am Strand verbracht

Den letzten Urlaubstag habe ich noch genutzt, um nach Cannes zu fahren. Wirklich traumhaft die Cote d’Azur. Wir wollten eigentlich gar nicht mehr zurück. Trotzdem haben wir am 07. den Zug gen Heimat genommen… und sind wegen diversen Verspätungen 24 Stunden später in Karlsruhe gelandet. Aber ich habe gerade wirklich keine Lust mehr mich auch noch darüber auszulassen.

Und nun… sitze ich hier am Rechner rum und tippe mir ein bisschen was zusammen. Gewaschen habe ich schon. Eigentlich wollte ich das Fahrrad noch putzen, aber draußen regnet es wie aus Eimern. Es ist saukalt. Die Wohnung sieht noch etwas chaotisch aus, weil Zelt und Schlafsack noch vernünftig trocknen müssen. Ich will wieder zurück…

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Leider ist die Tour schon vorbei

Posted in Bicycle tour 2009, Urlaub by chris on July 8, 2009

Dieses mal hatte ich wirklich nicht einen Tag das Gefühlt, keine Lust mehr zu haben, oder dass ich langsam wieder Richtung nach Hause möchte. Eine rundum gelungener Urlaub, nur leider viel zu kurz.

Und die Cote d’Azur ist einfach ein Traum. Die Temperaturen, der Baustil, einfach alles… nur die Lebensmittel sind echt teuer. Als Bsp. eine Kugel Eis in einer Waffel… 2 Euro, Pizza Margarita meist nicht unter 9 Euro.

Hier sind schon mal ein paar Bilder der Tour. Vor allem vom Col de la Bonette, der Abfahrt und Nizza. Der Col ist wirklich wunderschön… sollte jeder mal fahren, von mir aus auch mit dem Auto. Sowohl die Strecke hoch, als auch die Abfahrt nach Nizza. Einen Großteil der Abfahrt geht es durch eine enge Schlucht, traumhaft. Und das Gefühl nach der Etappe mit über 1400 hm Aufstieg auf 2802NN, ~150km und einem Temperaturunterschied von 5 Grad auf dem Berg und 37 Grad am Meer ist unglaublich… natürlich auch vor dem Hintergrund, dass man über 700km in den Beinen hat und dabei geschätzte 10000 hm bewältigt hat.

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Ich bin dann mal weg

Posted in Bicycle tour 2009, Urlaub by chris on June 25, 2009

Die zwei Wochen Medienkomplettentzug werden mir ganz gut tun.

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Inspektion und Kartenmaterial

Posted in Bicycle tour 2009, Urlaub by chris on June 16, 2009

Heute konnte ich das Rad wieder von der Inspektion abholen, und wie erwartet sind keine Fehler oder Mängel gefunden worden. Außerdem habe ich schon mal zwei Schläuche und eine kleine Pumpe gekauft. Weil ich manchmal doch ein wenig lernfähig bin, habe ich gleich mal beide Schläuche aufgepumpt. Und siehe da, einer hat ein Loch. Damit hab ich mir also eine menge Ärger erspart.

Weil ich eh schon mal unterwegs war, habe ich mich auch gleich mit Karten für Südfrankreich eingedeckt. Und weil die für meine Strecke so ungünstig geschnitten sind, musste ich natürlich zwei kaufen. Die Route habe ich auch schon eingezeichnet. Jetzt könnte es also eigentlich los gehen.

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Erste Inspektion

Posted in Bicycle tour 2009, Urlaub by chris on June 15, 2009

Nachdem ich letzten Donnerstag und am Wochenende noch ein paar Runden gedreht habe, dürfte ich so ca. 150-200km auf der Uhr haben. Das bedeutet laut Serviceheft 1. Inspektion. Morgen Abend kann ich das Bike wieder abholen, und hoffe es gibt nichts zu beanstanden. Die nächste Inspektion dürfte dann nach meinem Urlaub anliegen.

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Bilder von meinem neuen Rad

Posted in Bicycle tour 2009, Urlaub by chris on June 11, 2009

Ich war heute ein paar Stunden unterwegs und habe mal zwei Bilder von dem neuen Rad geschossen… allerdings nur mit der Kamera meines Mobiles.

Bin im übrigen an einem riesigen Erdbeerfeld vorbei gekommen, an dessen Rand Kirschbäume standen. Habe sooo viele Kirschen und Erdbeeren gemampft… im Laden wär ich 15 € los gewesen.

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Erste Eindrücke des neuen Bikes

Posted in Bicycle tour 2009, Urlaub by chris on June 8, 2009

Am Wochenende hatte ich mal ein bisschen Zeit das neue Bike zu testen. Also intensiver, als nur mal eine halbe Stunde probe zu fahren.

Und was soll ich sagen… es fährt. Es fährt sogar richtig gut. In der “Werkseinstellung” war mir ein bisschen zu viel Luft in den Reifen. Ich habe jede unebenheit ungefedert abbekommen. Nachdem ich ziemlich viel Luft abgelassen hatte war es bedeuten besser. Das Rad gleitet förmlich über Unebenheiten und Löchern in der Straße. Trotzdem sind die Reifen jetzt nicht platt und der Rollwiederstand hat sich nicht erhöht. Zumindest nicht, dass ich es hätte wahrgenommen.

Zur Schaltung, wie bereits geschrieben steckt da eine Rohloff SPEESHUB 500/14 drin. Schaltet sich gut und leicht. Jeder Gang ist sofort drin. Zumindest so lange keine Pedallast besteht. Bei Last wird das Schalten schwieriger. Aber durch die extrem schnellen Schaltzeiten muss man für einen Schaltvorgang nicht einmal einen halben Tritt aussetzen. Also sollte ein Schalten ohne Last (fast) immer möglich sein. Selbst schalten unter Last schadet der Narbe lt. Handbuch nicht. In einigen Gängen ist die Narbe ziemlich laut und es hört sich an, als ob darin etwas scharben würde. Laut Handbuch ist ein hohes Fahrgeräusch am Anfang (das Handbuch spricht von einer Einfahrphase von 1000km) normal.

Gepäckträger. Die fühlen sich wirklich sehr stabil an. Und am Wichtigsten. Meine Taschen passen wie angegossen da ran. Mit der richtigen Einstellung rappelt oder verrutschen die nicht. Mal sehen wie es aussieht wenn die voll beladen sind.

Lich. Hell… außerdem für mich total ungewohnter Komfort. Gerade auch der Narbendynamo. Man merkt keinen Unterschied zwischen ein- und ausgeschaltetem Licht, was nicht bedeuten soll, dass das Rad bei ausgeschaltetem Licht schlecht rollt. Es gibt sogar einen Modus “automatisch”, in dem, wie beim Auto, das Licht bei entsprechenden Bedingungen automatisch zugeschaltet wird. Sehr positiv… auch im Stand brennt das Licht noch eine ganze weile weiter, was zusätzliche “Sicherheit” beim warten an Ampeln gibt. Wie lang habe ich jetzt noch nicht gestoppt. Vielleicht reicht es ja um das Zelt aufzubauen ;-)

Finetuning. Der Reifendruck und die Höhe des Sattels und des Lenkers sind ja immer so sachen. Da werde ich wohl in den nächsten Tagen noch ein wenig experimentieren. Fühlt sich mittlerweile schon ziemlich gut an. Aber vielleicht sind andere Einstellungen ja noch besser.

Einziger Wermutstropfen. Die Kurbelarme des Tretlagers kommen mir ziemlich lang vor. Entweder das, oder das Lager selber liegt ziemlich tief. Jedenfalls bin ich mittlerweile schon zwei mal mit den Pedalen aufgesetzt. Einmal in einer Kurve, einmal in einem schmalen, ausgefahrenen Wiesenweg. Aber ich denke wenn ich mich dran gewöhnt habe wird das seltener passieren. Außerdem fährt man mit Gepäck ja gemütlicher.

Diese Woche und am Wochenende probiere ich noch ein bisschen rum. Vielleicht ändere ich noch die eine oder andere Einstellung. Nächste Woche kann ich es dann schon in die erste Inspektion … ja auch das ist wie beim Auto … das Checkheft muss gepflegt sein.

Wenn ich sowas schon lese:

Anhand der folgenden Checkliste können Sie erkennen, wann die nächste Inspektion fällig wird, und so rechtzeitig einen Termin mit Ihrem Händler vereinbaren. Auch im Garantiefall ist unter Umständen ein Inspektionsnachweis wichtig. Bitte die Inspektion deshalb vom Händler immer bestätigen lassen.

Aber wenigstens ein bisschen Restfähigkeit sprechen sie einem zu.

Inspektionen:

  1. bei 100-200km oder 3 Monate nach Kauf
  2. bei 1000km oder 6 Monate
  3. bei 2000km oder 1 Jahr
  4. bei 4000km oder 2 Jahre
  5. bei 6000km oder 3 Jahre

Das bedeutet für mich wohl immer, dass die km-Zahl zuerst erreicht ist. Aber wie messe ich das… so ganz ohne Tacho. Naja egal. Schäten is eh besser.

Aber das bedeutet natürlich auch, dass nächste Woche (ja ~70km hab ich jetzt schon auf der Uhr) die erste ansteht. Und direkt nach meinem Urlaub die zweite. Dann habe ich erst mal ein wenig Ruhe.

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Mein neues Fahrrad ist da

Posted in Bicycle tour 2009, Urlaub by chris on June 3, 2009

Heute hab ich mein neues Fahrrad aus dem Laden geholt. Jetzt steht dem nächsten halbwegs großen Urlaub ja nichts mehr im Wege :-D

Hatte mich im Übrigen für ein Simplon Kagu 600 26″ entschieden. Mit Schwalbe Big Apple Bereifung (2.35″), Gepäckträgern von Tubus und natürlich einer Rohloff SPEEDHUB 500/14.

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